Trotz der Qual überquellender Postfächer scheint ein erfolgreicher Versand von Werbe-Mails immer noch möglich zu sein. Immerhin tätigt ein signifikanter Teil der Empfänger offensichtlich Käufe aufgrund dieser E-Mails. Demnach ist E-Mail-Marketing nach wie vor ein wichtiger Bestandteil aller onlinebasierten Geschäftsmodelle.

Immer mehr kundenbezogene Prozesse werden von Serviceportalen abgebildet.  Auch für das E-Mail Marketing und den Versand von Newslettern steht der Unternehmer heutzutage vor einem Dschungel an Serviceportalen, Dienstleistern und Softwareangeboten.

Jedes System kann E-Mails versenden!
Erhebliche Unterschiede zwischen den Systemen bestehen in den Abläufen, der Integrationsflexibilität und in der Philosophie der Verteilung. Der Rest ist größtenteils überflüssiger Schnickschnack und Features, die im Tagesgeschäft selten wirklich benötigt werden. Daher sollten Interessenten vor einer Entscheidung für ein E-Mail- und Newsletter-System zunächst die unternehmensinternen Prozesse analysieren. Um die Wahl des richtigen Systems oder Anbieters einfacher zu gestalten, sind im Folgenden die Hintergründe, wesentlichen Zusatzfunktionen und Kosten der jeweiligen Lösungen erklärt.

Entscheidung über das System
Wichtige Funktionen und Empfehlungen
Was die Absenderadresse mit der Zustellrate zu tun hat
Vor und Nachteile der Online Newsletteranbieter
Whitelistet Sender – was hat es damit auf sich?
Interessante Fakten zum E-Mail-Marketing
Alternative zu Mailchimp, Cleverreach und Co
Abrechnungsmethoden der E-Mail-Dienstleister
Statement

 

Glauben Sie keinen Statistiken, Whitepapern und Werbeversprechen!  Das Internet ist voll von E-Mail-Marketing Statistiken, die die Angebote der Serviceportale schönreden. Gleichermaßen verhält es sich, wenn man über E-Commerce Messen und Veranstaltungen geht. Dort treffen Sie sehr häufig auf viele Anbieter von vielversprechenden E-Mail-Diensten und Kampagnensoftware.

Bei diesem vielfältigen und unübersichtlichen Angebot an Lösungen ist meine Empfehlung an Sie:
1. Entscheiden Sie sich für eine Methode: SAAS, lokale Software oder Agentur.
2. Lassen Sie sich nicht von Features beeinflussen. Suchen Sie sich 3-5 Lösungen heraus und machen Sie eine klassische ABC-Analyse.
3. Bedenken Sie bei Ihrer Entscheidung, wer im Unternehmen die Aufgabe des E-Mail-Marketings übernimmt, bzw. wem Sie Ihre wertvollen Kundendaten anvertrauen möchten.

In den meisten Unternehmensanforderungen geht es um nichts weiter, als die Zustellung einer einfachen Mail.

Um die Frage zu klären, was Sie wirklich brauchen, sollten Sie erst einmal in Angebot- und Nutzkategorien unterscheiden.

Es gibt folgende 3 Ausgangsmöglichkeiten für das E-Mail-Marketing:

1. Die lokale oder serverinstallierte Software.  Dies kann eine Einzellösung sein oder ein Plugin, welches in bestehende Shopsysteme oder CMS eingebunden wird.

2. Software as a Service Modelle (SAAS).  Vom Anbieter gehostete Lösungen, die entweder über monatliche Beiträge, die Anzahl versendeter Mails oder die Anzahl der Kontakte abgerechnet werden.

3. Full Service Dienstleister. Es gibt professionelle Full Service E-Mail-Marketing Agenturen, die vom Adressmanagement über die Erstellung von Kampagnen bis zum Reporting alles aus einer Hand anbieten.

 


 

Was man beim E-Mail-Marketing beachten sollte und welche Funktionen in einem Newslettersystem nicht fehlen sollten:

  • Internationaler Versand und Zeitzonen-Management
    Wenn Sie E-Mail-Empfänger überall auf der Welt haben, empfiehlt es sich, einen Dienstleister zu finden, der Zeitzonen-Management anbietet. Durch das Zustellen der E-Mails zur richtigen Zeit erhöht sich die Öffnungsrate signifikant.  Beispiel: Wenn sie Mails nach Arabien versenden, dann nicht freitags. Denn der Freitag in Arabien ist wie der Sonntag in Europa. Senden Sie Mails nach Asien, Russland, Amerika und Europa, empfiehlt es sich ebenfalls, den Versand zeitlich zu organisieren.
  • Alternativer Browserlink zur Darstellung des Newsletters  im Browser
    Durch den alternativen Browserlink lassen sich Ihre Newsletter leicht in Blogs, Webseiten und Social Media Kanälen integrieren. Sie können sicher gehen, dass der Empfänger immer die Möglichkeit hat, die E-Mail korrekt angezeigt zu bekommen.
  • Personalisierung der Betreffzeile
    Eine persönliche Ansprache in der Betreffzeile erhöht die Öffnungsrate!  Achten Sie auf diese Funktion.
  • Automatisierte Scripts für die An- und Abmeldung vom Newsletter
    Die „unsubscribe“ und „change your contact details“ Funktion erspart Ihnen jede Menge Arbeit.  Achten Sie auf diese Funktion.
  • Weitere personalisierte Felder
    Für die Zusendung von Userdaten oder bei Gewinnspielen und Umfragen ist die Unterstützung von individuellen personalisierten Feldern relevant.
  • Reporting
    Kartenansichten der Standorte der Empfänger, Kuchendiagramme und Balkendiagramme sind nette Features, die Sie nicht unbedingt weiterbringen.  Achten Sie eher darauf, dass Ihr System automatisch Listen erstellt, und zwar der geöffneten und nicht geöffneten Empfänger. Das hilft Ihnen weiter.
  • Follow Up Mailer Funktion
    Die Follow Up Mailer Funktion ermöglicht den automatischen, zeitlich geplanten Versand nachfolgender Mails an dynamisch erstellte Empfängergruppen.
  • Dateianhänge
    Dateianhänge unterstützen viele E-Mail-Portale nur in begrenzter Form, hier sollten Sie genauer hinschauen. Die Abwicklung personalisierter Dateianhänge haben wir bei noch keinem SAAS Anbieter entdeckt.
  • HTML & Text Mail
    Wenn Sie HTML Templates als E-Mail versenden, achten Sie darauf, eine alternative reine Text-Version mitzusenden, denn oft werden HTML E-Mails in E-Mail-Postfächern nicht korrekt dargestellt.
  • Absenderadresse und Antwortmail
    Liefern Sie Ihre Mails von der E-Mail-Adresse aus, die gleichzeitig eine Antwortmail ist; dies erhöht den Kundendialog. Ausserdem wird durch das Senden der Mail über eine eindeutige E-Mail die Zustellrate erhöht.
  • Eigentum über Mailadressen & Export
    Einige Anbieter sortieren E-Mail-Adressen aus, um das Spamscoring zu verringern, oder wenn Empfänger sich abgemeldet haben. Diese überarbeiteten Listen lassen sich bei einigen nicht einsehen oder exportieren. Damit möchte der Anbieter verhindern, dass Sie zum Wettbewerb wechseln. GetResponse ist z.B. solch ein Anbieter.

 

emails

 

GetResponse liefert seinen Nutzern viele vorgefertigte Templates.  Für uns fällt dies nur unter die Kategorie „Nice to have“. Der Design Service, genauso wie der HTML Editor von GetResponse überzeugen uns aber dennoch.

Jedes professionelle Unternehmen hat eine CI und sollte von einem eigenem standardisierten Layout möglichst wenig abweichen. Demnach sind die vielen Templates ein „Nice to have“ und attraktiv für Gelegenheitsnutzer und Agenturen, die sich die Entwicklung eines Layouts sparen möchten.


Die Theorien zur optimalen Zustellrate: der Faktor Absenderadresse

Es gibt 2 theoretische Ansätze zur Generierung der optimalen Zustellrate:

1. Die Theorie der zufälligen/unbekannten Absenderadresse

Der E-Mail-Dienstleister Mailchimp argumentiert mit der dynamisch wechselnden IP und Absenderadresse. Mailchimp behauptet, dass die Absender-E-Mail-Adresse – demnach der technische Absender – eine bisher nicht bekannte oder oft eingesetzte Adresse sein sollte, damit diese nicht geblacklistet werden kann. In der Theorie ist dieser technische Aspekt korrekt und erklärt sich wie folgt: Wenn gängige Mailanbieter wie hotmail, gmail, gmx, etc. sehr viele identische Mails von einer einzelnen Quelle/von einem einzelnen Absender in der gleichen Zeit in ihren Postfächern erhalten, erhöht sich die Gefahr, dass diese als Spam eingestuft wird und automatisch in die Spamordner geleitet werden – im schlimmsten Fall sogar gar nicht zugestellt werden. Dies ist allerdings ein Problem, das in den meisten Fällen nur auf die Anbieter von Mailingservices zutrifft, da diese eben viele Millionen Mails im Auftrag ihrer vielen Kunden an viele identische Empfänger bei den gängigen Providern zustellen. Diese Argumentation und Ansatzweise ist mit Sicherheit berechtigt, aber sie bringt auch Nachteile mit sich: Durch eine zufällig generierte Absenderadresse lassen sich die Newsletter in vielen Programmen nicht whitelisten (also als „kein-Spam“ einordnen), da die Mailprogramme oft den authentischen Absender und nicht den Alias als Referenz verwenden. Googlemail ist z.B. solch ein Anbieter.

Die Theorie der festen Absenderadresse

Wie bereits gerade zuvor erwähnt, argumentieren die Anbieter, die eine feste Absenderadresse verwenden, mit der sichereren Zustellrate durch eine eindeutige Identifikation.  Serverbasierte und lokale Newsletterprogramme kennen diese Problematik erst gar nicht. Sie versenden immer mit der lokal zugeteilten E-Mail-Adresse und über die feste IP des Servers. Solange man diese nicht für Spamming missbraucht und dadurch eine Sperrung der IP riskiert, sind die lokalen Mailsysteme als zustellsicher zu bezeichnen.


 

Vor und Nachteile von SAAS Modellen:

Viele qualitative Anbieter wie Aweber, Getresponse, Mailchimp, Klicktip, Inxmail, Clever Reach usw. bieten den Versand von sogenannten Whitelisted Servern an und sind zudem an verschiedene Vereinigungen zur Einhaltung von Qualitätskriterien angeschlossen und teilweise zertifiziert. Diese Anbieter verlangen pauschal von ihren Benutzern die Befolgung

  • der CAN SPAM-Gesetz von 2003, Richtlinien 2000/31/WE des Europäischen Parlaments und des Rates vom 8. Juni 2000 über bestimmte rechtliche Aspekte der Dienste der Informationsgesellschaft, insbesondere des elektronischen Geschäftsverkehrs, im Binnenmarkt (“Richtlinie über den elektronischen Geschäftsverkehr “ – “e-commerce Richtlinie”),
  • der Richtlinien 2002/58/w des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Juli 2002 über die Verarbeitung personenbezogener Daten und den Schutz der Privatsphäre in der elektronischen Kommunikation (Datenschutzrichtlinie für elektronische Kommunikation)
  • und des gültigen Gesetzes zum Landesheim des Kunden.

Kurz gesagt: Kein E-Mail-Versand ohne Prüfung bzw. Double opt-in Verfahren.  Die SAAS Anbieter prüfen alle importierten Adressen und können diese zu ihrem eigenen Schutz ablehnen, bzw. im Nachhinein ein Double opt-in Verfahren zu den importierten Adressen verlangen.  Für den professionellen Newsletterversand ist dieses Verhalten nachvollziehbar. Für die B2B Kundenkommunikation und für den Bereich der Neukundenakquise allerdings nicht, weil es in diesem Fall sinnlos ist.
Der deutsche Anbieter Klick-tipp.com ist in diesem Fall besonders penibel.  Hier wurde bei unserem Test keine Email ohne ein Nachweis der Zustimmung des Empfängers zugelassen.  Im Falle eines Anbieterwechsels kann dies wertvolle Zeit kosten. Allerdings darf man das den Anbietern auch nicht übel nehmen, schließlich dient es dem Erhalt der Zustellqualität. Der Anbieter getresponse.com importiert erst einmal alle Mailadressen und prüft diese. Im Schnitt dauert das 1-3 Tage.  Der Nutzer erhält jedoch keine detaillierte Information, welche Empfänger abgelehnt wurden.

info@- und support@-E-Mail-Adressen werden in vielen Fällen kategorisch von den Newsletteranbietern abgelehnt.

Vorteile der Online Newsletter Versender: Nachteile und potentielle Gefahren:
Viele vorgefertigte Designtemplates Die E-Mails können gestohlen oder missbraucht werden.
Kundensupport Erhöhte Ausfallrisiken durch DDoS-Attacken auf den Anbieter
Versand über Whitelistet Server Je nach Abrechnungsmodell sehr kostenintensiver Service bzw.
eingeschränkte Kostenkontrolle.
 Erweiterte Funktionen wie Social Media Integration Nicht geeignet für B2B Kundenakquise
Qualitätsprüfung der Newsletter Oft keine Dienstleistung für Erotikunternehmen, Datingplattformen,
Online-Apotheken, Glücksspielseiten

 


 

Whitelistet Server, Return Path und Certified Senders – was hat es damit auf sich?

csa-300x252Die Lösung für ein Problem, das die Branche selber erzeugt hat:
Professionelle E-Mail-Dienstleister versenden mehrere hunderttausend E-Mails täglich. Damit diese Anbieter von den führenden E-Mail-Anbietern wie Googlemail, GMX, Web.de, Hotmail, usw. nicht als Spam-Absender eingestuft werden, lassen sie sich von genau diesen Postfachanbietern whitelisten.  Wenn ein Unternehmen einige hundert Empfänger einmal wöchentlich oder monatlich anschreibt, ist die Gefahr, als Spammer geblockt zu werden, daher auszuschließen.

Sie sollten wissen, dass das Whitelisting der Server für den Versender nur dann effektiv ist, wenn die Postfachanbieter der Empfänger bei den Partnern registriert sind.  Eine Aufstellung zwischen Ihrem Verteiler und den Whitelistet Partnern des Versenders wird niemand anbieten und ermöglichen.

Ich empfehle, auf die Auszeichnung Certified Senders Alliance und Return Path zu achten.

 

 

 

 


Interessante Fakten zum E-Mail-Marketing:

33 Prozent der E-Mail-Empfänger öffneten eine Mail lediglich aufgrund der Betreff-Zeile.

Betreff-Zeilen mit weniger als 10 Zeichen erhielten eine Öffnungsrate von 58 Prozent.

E-Mails mit personalisierten Betreff-Zeilen haben eine um 22% erhöhte Öffnungs-Wahrscheinlichkeit.

In diesem Jahr wird 84 Prozent des E-Mail-Verkehrs aus Spam bestehen.

Enthalten E-Mails Social-Media-Buttons, erhalten diese Mails eine um 158 Prozent höhere Click-Through-Rate.

Frauen klicken in mobilen E-Mails zu zehn Prozent häufiger als Männer.

Für jeden in E-Mail-Marketing investierten Euro kommt durchschnittlich der vierfache Ertrag zurück.

82 Prozent der der Kunden öffnen E-Mails von Unternehmen.

64 Prozent der Entscheidungsträger lesen ihre E-Mails auf mobilen Endgeräten.

 


Die Alternative zum Newsletterversand-Dienstleister als lokale Lösung

Die Alternative zu Anbietern wie Inxmail, Mailchimp, Cleverreach und Co. sind lokal installierte Systeme.  Das Angebot hier ist ebenso vielfältig und undurchdringlich und reicht von professionellen CRM Systemen wie Salesforce, Sugar CRM, bis hin zu reinem E-Mail-Client-Software für den Newsletterversand.  Der Vorteil lokal installierter Software ist der Datenschutz und die Kostenkalkulation. Denn hier wird die Software als Lizenz einmalig erworben oder jährlich gemietet.

encuriomail Das im Haus entwickelte encurio Mail ist beispielsweise eine serverinstallierte Software zum professionellen Versand von Newslettern. Das System sendet mit einer echten E-Mail die Mails nur einmal innerhalb 48 Stunden an die Verteiler heraus, damit eine Spam-Einstufung verhindert wird.


Liste lokaler Alternativen zu Mailchimp, Inxmail, Cleverrech und co:

encurioMail

Sendblaster

Arclab.com

Supermailer

 


 

Die Kosten für E-Mail Newsletter: per Empfänger, per Zustellung, monatlich, nach Volumen – Was ist sinvoll?

Es gibt im Grunde 4 gängige Abrechnungsmethoden der Anbieter:

1.  Flatrate über monatliche Gebühr – oft unbegrenzte Anzahl an Mailings, aber gestaffelt nach Anzahl der Empfänger.

2.  Anzahl Empfänger (oft gestaffelt in 1-250; 250 -500; 500 – 1.000; 2.500; 10.000 und mehr)

3. Abrechnung per Klick – also pro geöffneter E-Mail

4. Abrechnung nach Sendevolumen – Gesamtanzahl gesendeter Mails in einem Zeitraum

Welche Abrechnungsmethode die günstigste ist, lässt sich pauschal nicht definieren. Dies ist immer situationsabhängig.


 

Fazit:

Ein Unternehmen, das persönliche E-Mails an seine Kunden versenden möchte, benötigt keine teuren E-Mail-Programme und auch nicht unbedingt die vielen Features der Mailversender. Wer unpersonalisierte Kaltakquise und B2B Kundenkommunikation betreiben möchte, sollte eher auf eine professionelle lokale CRM Lösung zurückgreifen. Wer verschiedene und regelmäßige Newsletter versendet, ist mit den Angeboten der Maildienstleister bestens bedient.

Das Thema E-Mail-Marketing und vor allen Dingen das Marktangebot ist mittlerweile so umfangreich geworden, dass man darüber ein Buch schreiben kann. Deswegen sehe ich in diesem Artikel von einem Vergleich der Anbieter ab, denn dies macht nur Sinn, wenn man die Anforderungen des Unternehmens und dessen Marktteilnehmer kennt. Ich hoffe Ihnen dennoch einn paar Interessante Infos zum Thema E-Mail-Marketing aufgezeigt zu haben.

 

Andre Kadzikowski

Innovation Manager bei Payment Providers int. Association
Andre Kadzikowski ist als Innovation Manager bei der Kölner Software-Agentur encurio GmbH tätig. Der gelernte Verlagskaufmann und Betriebswirt beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Thema eCommerce und Webportale. Andre Kadzikowski vereint übergreifendes Fachwissen aus den Bereichen internationaler Handel, E-Banking und E-Payment. encurio unterstützt eine Vielzahl unterschiedlichster Kunden in der Umsetzung onlinegestützer Geschäftskonzepte. Dabei liegt der Fokus auf der Entwickung und Betreuung von Individualsoftware, Webportalen basierend auf unserem eigenen Entwicklungsframework sowie eCommerce Lösungen mit Magento und anderen Systemen.

E-Mail-Marketing: Nützliche Tipps und Tools

9 Kommentare

You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>